Auf seine Art ein sehr schönes Holz.
Mehr muss man an dieser Stelle gar nicht sagen.
Sumpfesche verhält sich wie 'normales' Eschenholz nur ist sie leichter.
Esche ist ein relativ schweres Holz. Da das Holz direkt anspricht, wird es gerne im Gitarren- und Bass-Bau verarbeitet.
Erle ist ein typisches Korpusholz. Gerne wird Erle zu Strats oder Teles verarbeitet, findet aber auch bei Bässen Anwendung.
Grundlage aller Gitarren ist natürlich das Holz.
Aber Holz ist nicht gleich Holz. Die Wahl des Korpus- und Hals-Holzes bestimmt wesentlich den Klang und natürlich auch das Gewicht des Instrumentes. Deshalb ist das persönliche Beratungsgespräch mit meinen Kunden im Vorfeld besonders wichtig.
Selbstverständlich verarbeite ich nur abgelagerte Hölzer, bei
denen keine 'Spätschäden' wie Verdrehungen oder Schrumpfen zu
befürchten sind!
Auf dieser Seite möchte ich keine ellenlangen Vorträge über
Herkunft, Belaubung etc. der Bäume halten; mir geht's hier nur darum
die Hölzer zu zeigen und kurze Statements abzugeben, die direkt mit
Gitarren zu tun haben.
Mahagoni ist das allround-Holz schlechthin.
Es wird sowohl für Korpuse wie auch Hälse verarbeitet
( DER Klassiker in Mahagoni ist die Paula )

Quilted Maple wird aufgrund seines besonderen Aussehens hauptsächlich als Aufleimer für Gitarrendecken benutzt.(Farbig- ) transparent überlackiert ergeben sich ganz besondere Effekte.
hier verhält es sich genauso wie beim Quilted Maple.
Der Reiz dieser Hölzer ist das besondere Aussehen.
Flamed- und birdseye Maple werden auch gerne als Halsholz und Griffbretter
verwendet.
Bubinga ist zwar schön anzusehen, für den Gitarrenbauer
aber eher eine unangenehme Holzsorte, da es sehr hart ist.
;-)